Press

SWR 1 - Rheinland-Pfalz 23.09.2017

Das Radio interviewte uns zu den aktuellen Wetterbedingungen und dem Gesundheitszustand der Trauben. Die Ausstrahlung erfolgte dann im Vormittagsprogramm.


 Wein pur Österreich Ausgabe August/September 4/2017

Premiumsekt.pur

Unser 1425 - Riesling Brut Sekt Enkircher Zeppwingert wird dort sehr positiv beschrieben!


Mosel - Das Magazin für Entdecker - Eine Region im Aufbruch 

Carmen Sadowski Juli 2017

Im Artikel "Neue Vinotheken: Das Auge trinkt jetzt mit" werden wir sehr lobend erwähnt.


MOSEL FINE WINES - ISSUE 35 by Jean Fisch und David Rayer Juni 2017

Hier bekommen wir zum wiederholten mal für unsere Wein und Sektkollektion hervorragende Bewertungen. Diesesmal für die aktuelle - 2016er - Kollektion. 


Weinkompass Mosel - Die 50 besten Straußwirtschaften und Gutsschänken Hans-Wilhelm Apelt November 2016

Laut diesem Buch gehören wir zu den Top 10 Straußwirtschaften der Mosel 


www.Mosel-Zweinull.de    "Ackern im Eisbruch" März 2016

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Der Deutsche Weinbau "DDW-Leser geben Einblick in ihre Vinothek" 30.Oktober 2015   22|15 

"Immich-Anker: Solarstrom trifft Villa

Die Vinothek ist ein moderner Bau, der direkt neben der denkmalgeschützen Winzervilla (Baujahr 1897) im neugotischen Stil steht. Somit hat man die perfekte Symbiose zwischen Tradition, Moderne, Vergangenheit und Zukunft. Der Bau hat eine wunderbare Akkustik, da darin spezielle Lärmdämmplatten verbaut wurden, die ein sehr angenehmes Raumakkustikklima erzeugen. Ausgestattet ist die Vinothek mit über 50 Sitzplätzen und bietet viel Raum für Präsentationen, Lesungen, Feiern. "Nachhaltigkeit ist für mich ein wichtiges Thema" erklärt Inhaber Christian [sic!] Immich. "Alle Arbeiten wurden von Firmen aus der Region durchgeführt", betont er. Ebenso wirde das komplette Mobiliar von regionalen Firmen hergetsellt. Die Vinothek verfügt über einen Windfang mit Garderobe, einen Gastraum, der auch gleichzeitig als Präsentations- und Verkaufsraum dient, eine Küche, sowie eine barrierefreie Toilettenalage für Damen und Herren. Die Vinothek ist gemauert mit Hohlblockkammersteinen, die den Energiesparnormen entsprechen. Das Dach besteht aus Trapezblechen. Kaklzementputz an den Innen- und Außenwänden, da die Vinothek im Hochwassergebiet liegt. Alle Steckdosen sind aus diesem Grund höher gesetzt als normal. Der Boden ist mit Schieferimitat gefliest. Auf dem Dach befindet sich eine Photvoltaikanlage. Immich-Anker ist das erste und einzige Weingut im Dorf, das den ganzen benötigen Strom zur Traubenverarbeitung und Weinbereitung selbst herstellt. Daniel Immich möchte mit der modernen Vinothek etwas verdeutlichen: " Seit ich das Weingut 2009 von meinen Eltern übernommen habe, liegt mir am Herzen zu zeigen, dass die Mosel als Weinbauregion schon längst nicht mehr zu den verstaubten Urlaubszielen gehört, wie es vor langer Zeit einmal der Fall war. Die Weine der Mosel gehören zur weltweiten Topklasse, was sich im entsprechenden Rahmen zeigen lässt."" 


Das ZDF war bei uns zu Besuch! Bei strahlendem Sonnenschein wurden für den Länderspiegel Aufnahmen am Kelter, im Keller und in unserer Vinothek gedreht. Das Ganze gibt es zu sehen 

ab Minute 31:42

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MOSEL FINE WINES: In der Ausgabe 28 vom Juni 2015 haben wir für unsere 2014er Kollektion tolle Bewertungen erhalten!

Die ganze Ausgabe hier zum nachlesen:

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http://www.moselfinewines.com


Nagel: Drive-By Shots, Ventil Verlag

Im Kapitel: „Trink nie Wasser!“ erzählt der Autor über seine Lesung im Weingut Immich-Anker. Nagel_drive_by_shots_lay_28april_duckdich_Kopie_1.jpg


Radio SWR1 Sendung "Der Weinmann" von Werner Eckert 

Das Geheimnis des "R"

2013er Eisbruch Riesling trocken vom Weingut Immich-Anker in Enkirch an der Mosel

Wenn Du eine Geschichte hast, dann erzähl sie! Aber es ist gar nicht so einfach auf eine gute Geschichte beim Wein aufmerksam zu machen, wenn Du keinen Roman schreiben kannst, sondern nur dieses kleine Etikett hast. Aber: selbst ein kleines „R“ im Kreis hinter dem Lagenamen kann so eine Geschichte sein. Werner Eckert Werner Eckert Wir testen den 2013er Eisbruch Riesling trocken vom Weingut Immich-Anker in Enkirch an der Mosel. Kostet 7 Euro. Der steckt in einer moselgrüne Schlegelflasche mit Schraubverschluss. Modernes, Nur-Text-Etikett Schwarz auf Weiß – und eben mit dem kleinen eingekreisten „R“ hinter dem Wort „Eisbruch“. Der riecht rauchig und nach Apfelgehäuse und Weinbergspfirsich – Apfel in verschiedenen Varianten, inklusive Apfelmus - das schmeckt man auch. Fühlen kann man im Mund, dass er durchaus cremig ist und eine Säure hat, die präsent ist, aber nicht zwickt. Stoffig und gut zu trinken. Ein Alltagswein – sicherlich kein Spitzengewächs. Hinten raus kann man auch schmecken, dass der Jahrgang nicht ganz einfach war. Die Frucht ist nicht so glasklar, wie vielleicht in anderen Jahren. Der Eisbruch ist eine geschützte Handelsmarke – dafür steht das R. Die steile Lage an der Mosel gehört nämlich ausschließlich diesem Weingut. Da stehen auf Blauschiefer wurzelechte, alte Reben. Der Name kommt daher, dass an diesem Weinberg genau das Eis der Mosel brach, wenn sie früher zufror. Und dass an den Felsen im Hang große Eiszapfen entstanden. Heute ist beides selten. Dafür sind 50 Grad Plus im Sommer eher öfter drin.

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Artikel auf Glass of Bubbly - März 2015

Immich-Anker wine estate is an old family-run estate where wine has been cultivated since 1425. The family’s secrets are passed from father to son and the winery is now run by the 17th generation.The Immich family is one of the oldest winemaking families of the Mosel. The winery is located in a villa in Gothic Revival style. The family’s home and cellar, which are listed in the historic register dating, were built by Heinrich Immich in 1897. The wine estate is now led by Daniel S. Immich.In the original vaulted cellars of 1897 the wines of the winery are still produced today and uses up to 70-year-old original natural oak barrels and stainless steel tanks.

Riesling Brut Sekt

The Sekt stays three years on the lees, hand riddled, traditional bottle fermentation. Delicate yeasty-nutty notes. On the palate rather creamy with matching mousse. 

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 Wine-Zeit Blog - 8. Dezember 2014

The Bridge Riesling 2012 by Teutonic Wine Company & Weingut Immich-Anker, Willamette Valley / Mittelmosel

Brücken gibt es viele!

Manche Brücken sind schön anzusehen, die meisten sind eher nützlich und von zweckmäßiger Natur, fast alle Brücken verbinden und die eine oder andere – insbesondere eine ganz Spezielle – rufen zuweilen bei so Manchem, in dem speziellen Fall bei so manchem Weinliebhaber, zünftig-saueraufstoßenden Unmut hervor. Trinkbare, gar schmackhafte Brücken hingegen gibt es meines Wissens nicht ganz so viele!

Doch gerade eine solche außergewöhnliche Brücke möchte ich euch heute vorstellen! Das Fundament für diese besagte liquide Brücke wurde im Jahr 2012 während eines Skype-o-visio-phonats - muss mal schaun ob diese eindringlich-seltsame Beschreibung schon geschützt ist ;-) - zwischen Daniel Immich vom Weingut Immich-Anker in Enkirch an der Mosel und dem Weinmacher und Weinimporteur Barnaby Tuttle der Teutonic Wine Company in Portland gelegt.

Der Plan war ganz „einfach“: Lass uns zusammen einen Wein machen! Und jetzt kommt es. Mit zusammen war nicht gemeint, dass man an der Mosel oder im Willamette Valley gemeinsam einen Wein produzieren wollte, sondern das man beide Orte mittels einer Wein-Brücke - oder etwas spezifischer einer Riesling-Bridge, in Form einer sich ergänzenden sowie verbindenden Zusammenfügung von Wein, verbinden wolle!

Was für eine wagemutig-grandiose und sicherlich auch leicht verrückte Idee! Wie hat man sich solch eine verbindende „Zusammenfügung“ nun vorzustellen? Recht simpel, man mischt einfach den riesling'ischen Rebensaft von beiden Seiten des Atlantiks und nennt ihn „The Bridge“!

Naja, ganz so einfach war es dann wohl doch nicht! Zum einen musste der moselanische Teil, insgesamt fünfhundert Liter, auf einen zoll-erschwerten langwierigen Weg in fünfhundert einzelnen 1 Liter Flaschen nach Oregon verschifft werden. Zum anderen durfte nach Fertigstellung dieser besagte „The Bridge“ Riesling 2012 weder Riesling genannt werden, noch einen Jahrgang oder eine Herkunftsbezeichnung auf dem Etikett haben. Dies vereitelten die Regularien der amerikanischen TTB. Genug der Vorrede! Jetzt soll es mehr zum eigentlich Interessanten geben: dem Wein.

Bei dem „The Bridge“ Rielsing handelt es sich um einen zu gleichen Teilen von der Mittelmosel und dem südlichen Willamette Valley in Oregon vermischten Riesling. Das Traubengut für den deutschen Teil des Rieslings stammt aus 50 bis 70 Jahre alten teilweise wurzelechten Anlagen im Enkricher Eisbruch. Im Eisbruch herrschen, wie in vielen Teilen an der Mittelmosel, sehr steile Blauschieferterrassen vor. Vergoren wurde er spontan ohne Reinzuchthefen im Edelstahltank. Das Traubengut für den amerikanischen Teil stammt von mehr als 30 Jahre alten Anlagen aus dem südwestlich von Eugene gelegenen Crow Valley Vineyard. Bei den dort vorhanden Böden handelt es sich um Tonböden mit hohem Eisenanteil.

Vergoren wurde er spontan ohne Reinzuchthefen in alten gebrauchten Barrique Fässern. Dabei lag er für 12 Monate auf der Hefe ohne aufgerührt zu werden! Insgesamt wurden 1000 Liter (ca. 1300 Flaschen) dieses Weines produziert. Dabei raus gekommen ist ein sehr eigenständig wirkender und durchweg erwähnenswerter Riesling wie man ihn ganz sicher nicht alle Tage vorgesetzt bekommt!  Die Farbe des The Bridge Riesling erwies sich als bemerkenswert satt für sein jugendliches Alter. Hell goldenen Reflexen waren in jeder Biegung meines Glases auszumachen. Seine Viskosität wirkte für einen sensorisch trockenen Riesling mit 11,1 % Alkohol erstaunlich dicht und dickflüssig. Meine Nase erreichten komplexe und größtenteils exotisch reife Düfte von Mandarinen, getrocknetem Pfirsich, einer Spur Kokosnuss und sehr frisch wirkender gelber Grapefruit. Das Nasenspiel machte auf mich einen sehr expressiven, leicht ins Breite gehenden, in der ersten Stunde etwas petroligen und dennoch erstaunlich elegant-frischen Eindruck. Darüberhinaus meinte ich zeitweise eine gewisse mir vertraute schieferlastige Würzigkeit aufzuschnappen. Am Gaumen zeigte der "The Bridge" Riesling ein packendes, eher zur Weichheit tendierendes, dichtes und keinesfalls fett wirkendes Spiel an unterschiedlichen, teilweise für Riesling etwas ungewohnten, Aromen(-kombination). Im Vordergrund standen hierbei sehr expressive und reife Aromen von Pfirsichen, frischen Mandarinen und einem Hauch leicht unreifer Ananas. Diesen sehr mitteilungsvollen Aromen stand eine prägnante, frische und belebende Säure, die wohl vom moselanischen Part beigesteuert wurde, gegenüber. Nach etwas mehr als 1 ½ Stunden kamen immer mehr ergänzende Aromen auf, die mich an mildes Marzipangebäck und an Oma's Käsekuchen mit Rosinen erinnerten. Diese Aromen verblieben trotz ihrer vermeintlich süßen Grundgesinnung sensorisch durchweg trocken. Wie ich schon erwähnt habe: ein durchaus ungewöhnliches Geschmacksbild. Die „anspringende“ und lebendig-frische Struktur des Rieslings und seine bemerkenswerte Länge im Abgang konnten mich überzeugen. Meiner Ansicht nach verbanden bzw. ergänzten sich die beiden „Grundweine“ überraschend gut! Einerseits konnte der Moselaner dem Weine eine gewisse Frische, vielleicht eine Spur Raffinesse und sicherlich ein gehöriges Maß an Kühle verleihen. Der oregonesische Teil vermochte es zu diesem gelungenen Weinprojekt reife und ausdrucksstarke Fruchtaromen sowie eine respektable Tiefe beizusteuern. Für mich, in meiner etwas kokettierend-misanthropischen Bewertungssprache ausgedrückt, ein durchweg sehr anständiger ***** Riesling mir viel eigenem Charakter und „beängstigend“ schnellen Flaschenleerungsqualitäten! 

Neben dem "The Bridge" Riesling konnte ich zeitgleich auch den Enkricher Eisbruch Riesling trocken vom Weingut Immich-Anker aus den Jahren 2012 und 2013 verkosten. Der 2012er, der exakt den die 50%igen Mosel Anteil im The Bridge Riesling vertrat, hatte eine wesentlich hellere und zartere Farbe. Seine Nase wirkte schlank, zeigte eine angenehme leichte schieferlastige grün-würzige Aromatik, hatte auch etwas von weißem Pfeffer und eine Idee von fruchtiger Traubigkeit. Sein Geschmack war geprägt von kühlen und sehr fein betonten mild- fruchtigen Aromen sowie einer delikaten Blauschiefer Mineralität. Die feinen Fruchtaromen erinnerten mich stark an Limonen und deren Abrieb sowie an etwas grünen Apfel. Die Säure zeigte sich im Eisbruch 2012 zweifelsohne sehr prägnant. Wie schon erwähnt, kam diese im Bridge Riesling sicherlich sehr gut und wohltuend durch. Für mich war der Eisbruch Riesling trocken ein schlanker, durchweg sehr trinkfreudiger, eher unkomplizierter, eindeutig trockener – nicht nur moseltrockener - und jetzt schon sehr gut zugänglicher Spaß-Riesling mit offensichtlichen Anzeichen seiner moselanischen Herkunft!

Der Enkircher Eisbruch Riesling trocken 2013 präsentierte sich im Vergleich zum 2012er erstaunlich unterschiedlich. Alleine schon der angegebene Alkohol war 1,5 % höher als beim 2012er (nur 11,0%). Zwar erwies sich seine Farbe als durchaus vergleichbar hell und fast schon etwas farbarm, doch schon seine Nase wirkte wesentlich duftig-expressiver, exotisch-fruchtiger und noch etwas jugendlich aufmüpfig. Die nasalen Fruchtaromen erinnerten mich an Guave, noch leicht grüne Banane, eine Spur Holunder und ergänzend dazu der schon vom 2012er bekannte grüne Apfel. Auch sein Geschmack war, wie seine Nase, wesentlich ausdrucksstärker, reif-fruchtiger und durchweg jugendlich lauter. Am Gaumen wirkten die vom Naseneindruck schon bekannten Aromen schon fast ein wenig üppig. Glücklicherweise konnte die merkbare Säure dieser zur Exotik neigenden Üppigkeit zu einer sich ankündigenden Balance verhelfen. Mit etwas mehr Belüftung (nach ca. 3 Stunden und am zweiten Tag) vermochte es der Eisbruch Riesling Andeutungen zu machen wo seine Entwicklung hingehen wird. Nun wirkte er ausbalancierter, zeigte einige leicht rauchig würzige Herkunftsmerkmale und sogar eine Spur Raffinesse. Im Vergleich zu 2012er kam mir die Ausgabe von 2013 doch etwas moseltrockener vor. Ich würde dem 2013er Eisbruch Riesling trocken noch einige Zeit auf der Flasche gönnen. Seine Anlagen scheinen den 2012er - hinsichtlich noch mehr Spaß im (mit mehr Substanz gefülltem) Glas - zu überflügeln.

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Holiday Dinner Wines for any Budget From a NW Resort Sommelier

(Anne Sackett, The Resort at Port Ludlow) 

"What on earth pairs with turkey? - Money is no object

I just found a Riesling that's wonderful because it's from the first world viticultural area: they take grapes from Oregon and grapes from Germany and they blend it together. Germany is so freaky about their wine laws that they will not allow it to be called a Riesling. They say, "You can call it a dry white wine." It's Teutonic & Immich-Anker, 2012 The Bridge. I think it's a perfect wine for Thanksgiving because it reflects the true spirit of the holiday: when two different peoples come together to make a beautiful dinner, or in this case a beautiful wine."

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2014 Wine is Serious Business, - the roadtrip WITH DANIEL IMMICH

intro video in the Mosel featuring the monorail ride by Dan and Chas from Wine is Serious Business.

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Episode 248 Part I+II

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Gault&Millau Weinführer 2014

Das Weingut wurde zum ersten Mal in Deutschlands größtem Weinführer erwähnt und die Weinkollektion wurde mit 82-87 Punkten bewertet. 

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Food Blog Culinarypixel

Essensempfehlung zum Bridge Wine 

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Saarbrücker Zeitung - SZ-Extra Reise

"Frischer Wind in alten Weinlagen Ein Besuch an der Mosel lohnt sich zu jeder Jahreszeit - Junge Winzer wollen mit neuen Projekten die Attraktivität der Region steigern"

"Das Weingut Immich-Anker in Enkirch. Daniel Immich, der den Betrieb 2009 übernommen hat, begrüßt die kleine Reisegruppe und führt sie in die neue Gutsvinothek. Die präsentiert sich modern, hell und freundlich, mit schönem Mobilar. Sie steht neben dem denkmalgeschützten Haupthaus und dient als Weinshop und Straußwirtschaft. „Ein solcher Verkaufs- und Präsentationsraum ist für uns sehr wichtig“, betont Daniel Immich, vor allem auch um neue, jüngere Weininteressenten anzusprechen. In der Vinothek werden auch Kulturveranstaltungen wie Lesungen organisiert." Sa/So, 15./16. November 2014 Nr. 256 Seite H1



Weinlese-Seite.de

Moselherbst 2014 

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2014 Wine is Serious Business, USA VIDEO WITH DANIEL IMMICH

interviewed in the USA by Dan and Chas from Wine is Serious Business.

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STORYTELLER THE BRIDGE WINE PROJECT

Review über unser Weinprojekt mit The Teutonic Wine Company

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2013 Wine is Serious Business, USA VIDEO WITH DANIEL IMMICH

interviewed in the USA by Dan and Chas from Wine is Serious Business.

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STORYTELLER SEKT REVIEW

In den USA haben wir eine tolle Kritik für unseren Sekt bekommen!

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DRUNKENMONDAY

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CAPTAIN CORK

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WEIN PUR 1/11

In der aktuellen Wein Pur wird unser 2009 Enkircher Steffensberg Spätlese Fruchtsüß als "Ausgezeichnet" bewertet.


WEINLESE-SEITE.de 1.10.2010

Vor dem Umbruch steht der Betrieb von Heiner Immich und seiner aus Ungarn stammenden Frau Marika in Enkirch (www.mosel.net). Sohn Daniel hat sich nach anfänglichem Lehramtsstudium (Deutsch und Englisch) zum Ein- beziehungsweise Umstieg in den elterlichen Betrieb entschlossen. Ihr Weingut strahlt den Charme und die Würde einer alten Villa aus; die Gäste werden in den ehemaligen Wirtschaftsgebäuden untergebracht – und können je nachdem aus dem Fenster direkt in den Wingert schauen. Daniel Immich, der momentan in Bad Kreuznach eine Ausbildung zum Weinbau-Techniker absolviert, peppt derweil nicht nur den Stil der Rieslinge auf. Er ist auch jenseits der Fässer und Flaschen fast immer für eine Überraschung gut und nutzt den Keller der Eltern schon mal für die Lesung eines Punkpoeten.


Trierischer Volksfreund

"Kein Leben zwischen den Reben"  Interview mit Nagel (ex-Muff Potter-Sänger) Trierischer Volksfreund

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Decanter World Wine Awards, UK

Hiermit dürfen wir offiziell verkünden, dass unser 2008er Zeppwingert Riesling Spätlese Alte Reben eine Commended Medaille bei den 2010 Decanter World Wine Awards in Großbritannien gewonnen hat und lobend hervorgehoben wurde. Unser Wein wird auf der London International Wine Fair, die vom 18.-20. Mai stattfindet, in dem Unsigned Talent Tasting des Britischen Weinmagazins DECANTER ausgewähltem Fachpublikum vorgestellt. 2010 Decanter World Wine Awards


Weinpur Weinmagazin, Österreich Juni 2010

Unser 2008 Alte Reben – Enkircher Zeppwingert Spätlese bekam die AUSZEICHNUNG: SEHR GUT. Die Autoren schreiben: Traminer-artig. Voll aromatisch, rosig, parfümiert. Saftiger Gaumen. Cremiges Karamell, sanft, aber belebt durch Citrusfrische. Spannende Mitte. 


WEINWELT Degustation Riesling Jahrgang 2009 

Unser 2009 Riesling Eisbruch® Trocken bekam auf dieser Degustation 84 Punkte


Savoir-Vivre Degustation Juli 2009

Für unseren Riesling Brut Sekt bekamen wir "Zwei Sonnen" ** mit 88 Punkten - Platz 6. Exzellenter Sekt. Der Erstplazierte erhielt 92 Punkte. " Die große VIVRE-Degustation in Hamburg" In der neuen VIVRE-Lounge in der Hamburger Rothenbaumchaussee verkostete die zehnköpfige Jury unter Leitung von Sommelier Noureddiene Elbouanani an drei Tagen 190 Weine und Sekte. Bei der Bewertung stehen Geruch, Aussehen, Geschmack und Harmonie im Vordergrund. Bei den Winzersekten war man sich einig, dass es im Vergleich zum Vorjahr eine deutliche Qualitätssteigerung gab.


Stern-Magazin

76,67 Punkte für den Enkircher Zeppwingert Riesling Brut in der Stern-Blinddegustation - Schaumweine aus aller Welt - Juni 2007 Die Jury bewertete nach dem internationalen 100er-System für Schaumweine, entwickelt von der Union des Oenologes. Dieses benotet Klarheit, Aussehen, Perlage; in der Nase Intensität, Reintönigkeit und Qualität; im Gaumen Intensität, Reintönigkeit, Qualität und Nachhaltigkeit sowie insgesamt die Harmonie. Von den mehr als 380 Schaumweinen bekam der 1. Platz 88 Punkte und unser Enkircher Zeppwingert Riesling Brut wurde mit 76,67 Punkten bewertet!


Decanter The World´s Best Wine Magazine (Großbritannien)

In der Ausgabe vom März 2007 über Weine von der Mosel wurde der 2005er Enkircher Steffensberg Spätlese Fruchtsüß mit 15.75 Punkten (3 Sterne) "Youthful,  petrol, mineral, slate aromas. Touch of spice acidity, sweetness extremely subtle,discreet minerality" und der 2005er Enkircher Zeppwingert Spätlese Halbtrocken mit 16.25 Punkten (3 Sterne) "Lovely pure fruit. Very fine indeed, good acidity." bewertet.


Helsingin Sanomat, Luantaina 5. Maalskuuta 2005 // Helsingin Sanomat Hotelli pankki

"AJO-OHJE:Enkirchin kylä on Moselin itärannalla Zellin ja Traben-Trabachin välillä 10km:n päässä Hahnin lentokentästä. "Immich-Ankerin viinitilalla on viiniä kasvatettu jo 500 vuotta. Lisähintaan voi sopia viinikellarikierroksen viininmaisteluineen ja tietenkin hankkia tilan tuotteita. Alueella voi myös mm.vaeltaa, pyöräillä ja golfata. Isäntäväki on ystävällistä ja välitöntä, rouva puhuu myös enlantia." Anna-Maija Karjanlahti, Aachen